Kaltakquise per Telefon im B2B: Was § 7 UWG erlaubt
Kurz gesagt
Kaltakquise per Telefon ist im B2B in Deutschland erlaubt, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Sie muss sich aus Umständen ergeben, die vor dem Anruf erkennbar waren, etwa einer offenen Stelle oder einer Ausschreibung. Die Werbe-E-Mail braucht dagegen eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Österreich verlangt auch im B2B eine vorherige Einwilligung, die Schweiz folgt eigenen Regeln.
Kaltakquise per Telefon ist in Deutschland nicht generell verboten. Der Anruf bei einem Unternehmen ist nach Paragraf 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG erlaubt, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt; die Werbe-E-Mail ist es ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nicht.

Auf dieser Seite
- Kaltakquise verboten? Kanal für Kanal
- Was regelt Paragraf 7 UWG bei Werbeanrufen?
- Was bedeutet mutmaßliche Einwilligung praktisch?
- Warum liegt das Telefon rechtlich anders als die E-Mail?
- Wie sieht es in Österreich aus?
- Und in der Schweiz?
- Was müssen Sie dokumentieren?
- Was passiert bei Verstößen?
- Was heißt das für Ihre Outbound-Planung?
- Wie Ripe Leads damit umgeht
- Wie läuft ein Cold Call ab? Die fünf Schritte
Kaltakquise verboten? Kanal für Kanal
Der Satz "Kaltakquise ist verboten" stimmt für einen Kanal und für eine Empfängergruppe, und für den Rest nicht. Maßgeblich ist Paragraf 7 UWG, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Das Gesetz spricht von "Werbung" und vom "Werbeanruf"; die Begriffe Kaltakquise und Telemarketing bezeichnen im Alltag denselben Vorgang und fallen rechtlich unter dieselbe Vorschrift.
| Kanal | B2B | B2C | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|
| Telefon | Erlaubt bei mutmaßlicher Einwilligung | Nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung | Paragraf 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG |
| E-Mail, Fax, automatische Anrufmaschine | Grundsätzlich nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung | Nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung | Paragraf 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG, Ausnahme in Abs. 3 |
| Werbebrief per Post | Zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt | Zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt | Paragraf 7 Abs. 1 UWG, Einzelfallabwägung |
Die Bestandskundenausnahme in Paragraf 7 Abs. 3 UWG öffnet die E-Mail nur eng: Sie haben die Adresse im Zusammenhang mit einem Verkauf erhalten, Sie bewerben ähnliche eigene Waren oder Dienstleistungen, der Empfänger hat nicht widersprochen, und Sie weisen bei der Erhebung und bei jeder Verwendung auf das Widerspruchsrecht hin. Eine allgemeine B2B-Ausnahme für Werbe-E-Mails steht im Gesetz nicht. Details in Kaltakquise E-Mail B2B: DSGVO und UWG 2026.
Was regelt Paragraf 7 UWG bei Werbeanrufen?
Paragraf 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb behandelt unzumutbare Belästigungen durch Werbung. Absatz 2 zählt Fälle auf, die stets als unzumutbar gelten. Für den Werbeanruf trifft die Vorschrift eine Unterscheidung, die den gesamten Unterschied ausmacht:
- Verbraucher. Ein Werbeanruf ist nur zulässig, wenn eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen vorliegt.
- Sonstige Marktteilnehmer. Dazu zählen Unternehmen, Selbständige, Freiberufler, Vereine und öffentliche Stellen. Hier genügt eine zumindest mutmaßliche Einwilligung.
Diese zweite Kategorie ist der Grund, warum telefonische Kaltakquise im B2B möglich bleibt. Sie ist aber kein Freibrief. Die Bedingung müssen Sie vor jedem Anruf erfüllen, und die Beweislast dafür liegt bei Ihnen.
Zu beachten ist außerdem die Abgrenzung nach der Person, nicht nach der Nummer. Rufen Sie eine Einzelunternehmerin unter ihrer geschäftlichen Nummer wegen eines geschäftlichen Themas an, ist sie sonstige Marktteilnehmerin. Geht es um ein Privatprodukt, ist sie Verbraucherin. Wer im Zweifel ist, behandelt den Fall wie einen Verbraucheranruf.
Was bedeutet mutmaßliche Einwilligung praktisch?
Mutmaßliche Einwilligung heißt nicht "der wird schon nichts dagegen haben". Verlangt wird ein sachlicher Grund, der sich aus objektiven Umständen ergibt, die vor dem Anruf erkennbar waren. Sie müssen also begründen können, warum genau dieses Unternehmen an genau diesem Angebot ein Interesse haben dürfte. Wie Sie am Telefon antworten, wenn der Angerufene genau diese Frage stellt, zeigt Einwandbehandlung B2B unter Einwand 14.
In der Praxis tragen vor allem diese Anhaltspunkte:
- Sachbezug zum Geschäftsbetrieb. Das Angebot passt zu dem, was das Unternehmen tatsächlich tut, und nicht nur zu seiner Branche im Groben.
- Rollenbezug. Die angerufene Person ist für das Thema zuständig oder zumindest daran beteiligt.
- Konkreter Anlass. Eine Ausschreibung, eine offene Stelle, eine Standorteröffnung, ein Messeauftritt, eine öffentlich erkennbar eingesetzte Technologie.
- Vorherige Berührung. Eine früher angefragte Information, ein Download, ein Gespräch auf einer Veranstaltung.
Der Kontrast macht es deutlich. Ein Hersteller von Zerspanungswerkzeugen ruft einen Fertigungsbetrieb an, dessen Maschinenpark öffentlich dokumentiert ist: hier lässt sich ein Interesse plausibel begründen. Derselbe Hersteller ruft eine Steuerkanzlei wegen Büromöbeln an: hier lässt sich nichts begründen, außer dass die Kanzlei existiert.
Die Gerichte legen den Maßstab eng aus. Die Erwartung, ein Angebot könne im Prinzip jeden interessieren, trägt keine mutmaßliche Einwilligung. Wer eine Liste mit 20.000 Nummern quer durch alle Branchen abtelefoniert, wird diesen Maßstab nie erfüllen, egal wie gut das Skript ist.
Warum liegt das Telefon rechtlich anders als die E-Mail?
Weil Paragraf 7 UWG für beide Kanäle unterschiedliche Maßstäbe setzt. Bei Werbung mit elektronischer Post verlangt die Vorschrift grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, und eine allgemeine B2B-Ausnahme gibt es dort nicht. Beim Anruf an sonstige Marktteilnehmer genügt die mutmaßliche Einwilligung. Für das Telefon existiert damit eine Tür, die bei der Cold Email in Deutschland verschlossen bleibt.
Das ist der Grund, warum viele Anbieter im deutschen Markt den Kanalmix anders bauen als in Großbritannien oder den Niederlanden: Recherche und Kontaktaufbau über LinkedIn, dann der Anruf mit einem konkreten Anlass, und die E-Mail erst dort, wo eine Einwilligung oder eine bestehende Geschäftsbeziehung vorliegt.
Wichtig ist die zweite Ebene, die gern übersehen wird. Wettbewerbsrecht und Datenschutzrecht sind zwei getrennte Prüfungen. Auch für den Anruf verarbeiten Sie personenbezogene Daten, also brauchen Sie eine Rechtsgrundlage nach der DSGVO. In der Praxis stützen sich Anbieter dabei auf das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, verbunden mit den Informationspflichten aus Art. 14 und dem Widerspruchsrecht aus Art. 21. Ein Anruf kann wettbewerbsrechtlich vertretbar und datenschutzrechtlich trotzdem angreifbar sein, wenn die Datenherkunft und die Information des Betroffenen nicht sauber geregelt sind.
Wie sieht es in Österreich aus?
Deutlich strenger. Das österreichische Telekommunikationsgesetz regelt Werbeanrufe, auf Englisch oft Cold Calling genannt, in Paragraf 174 TKG und verlangt für Anrufe zu Werbezwecken eine vorherige Einwilligung des Teilnehmers. Die deutsche Aufweichung über die mutmaßliche Einwilligung gegenüber Unternehmen findet dort keine Entsprechung.
Für die Planung heißt das: Österreich ist keine Kopie der deutschen Kampagne mit angepasster Anrede. Wer den Markt ernsthaft bearbeitet, braucht einen eigenen Kanalmix und eine eigene Einwilligungslogik. Mehr dazu in Leadgenerierung Österreich: Kanäle, Recht und Kosten (2026).
Und in der Schweiz?
Die Schweiz steht außerhalb der EU und folgt eigenen Regeln. Maßgeblich ist Artikel 3 des Schweizer Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Unlauter handelt unter anderem, wer Personen zu Werbezwecken anruft, die im Telefonverzeichnis mit einem Sterneintrag erklärt haben, keine Werbung erhalten zu wollen. Ebenfalls problematisch sind Werbeanrufe an Nummern, die gar nicht im Verzeichnis stehen. Datenschutzrechtlich gilt das revidierte DSG, und wer Personen in der EU bearbeitet, hat zusätzlich die DSGVO im Blick.
Praktisch bedeutet das: Der Sterneintrag ist vor dem Anruf zu prüfen, und Nummern aus unklaren Quellen sind ein Risiko. Auch hier lohnt eine eigene Marktbetrachtung statt einer DACH-Pauschale, siehe B2B-Leadgenerierung in der Schweiz.
Was müssen Sie dokumentieren?
Wer sich auf eine mutmaßliche Einwilligung beruft, muss sie im Streitfall belegen können. Das gelingt nur mit Aufzeichnungen, die vor dem Anruf entstanden sind. Diese Punkte gehören in jedes Outbound-Setup: Die Abgrenzung zwischen berechtigtem Interesse und Einwilligung im E-Mail-Kanal erklärt Berechtigtes Interesse vs. Einwilligung: DSGVO Kaltakquise ausführlicher.
- Datenherkunft. Woher stammt die Rufnummer, aus welcher Quelle, mit welchem Datum. Handelsregister, Unternehmenswebsite, Fachverzeichnis, eigene Recherche.
- Begründung je Zielgruppe. Halten Sie schriftlich fest, welcher sachliche Grund die mutmaßliche Einwilligung für dieses Segment trägt. Ein Absatz pro Zielgruppe genügt, aber er muss existieren, bevor der erste Anruf läuft.
- Anrufprotokoll. Datum, Uhrzeit, Ansprechpartner, Ergebnis. Ohne Protokoll ist jede spätere Auseinandersetzung ein Wort gegen Wort.
- Sperrliste. Jeder Widerspruch geht sofort und dauerhaft in eine Liste, die vor jeder Kampagne abgeglichen wird. Ein zweiter Anruf nach einem Widerspruch ist der teuerste Fehler in diesem Kanal.
- Einwilligungen bei Verbrauchern. Paragraf 7a UWG verlangt, Einwilligungen von Verbrauchern in Telefonwerbung angemessen zu dokumentieren und aufzubewahren. Wer B2B und B2C mischt, braucht dafür einen sauberen Prozess.
- Rufnummernanzeige. Bei Werbeanrufen darf die Rufnummer nach dem Telekommunikationsgesetz nicht unterdrückt werden.
Was passiert bei Verstößen?
Im B2B kommt der Ärger meist vom Wettbewerber und selten von einer Behörde. Der übliche Ablauf: Abmahnung durch einen Mitbewerber oder einen klagebefugten Verband, dazu die Aufforderung, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Sie tragen die Kosten, und ab diesem Punkt kostet jeder weitere Verstoß eine Vertragsstrafe. So läuft die Durchsetzung im Wettbewerbsrecht im Regelfall ab.
Daneben steht der ordnungswidrigkeitenrechtliche Teil. Werbeanrufe bei Verbrauchern ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung sind eine Ordnungswidrigkeit, die die Bundesnetzagentur mit einer Geldbuße ahnden kann; das UWG sieht dafür einen Rahmen bis 300.000 Euro vor. Auch die unterdrückte Rufnummer bei Werbeanrufen ist bußgeldbewehrt. Wer sauber im B2B bleibt, ist von diesem Teil weit entfernt, aber die Grenze zwischen Einzelunternehmer und Verbraucher verläuft in der Praxis näher an der Zielliste, als vielen bewusst ist.
Was heißt das für Ihre Outbound-Planung?
Die rechtliche Struktur schreibt Ihnen die Kampagnenlogik vor. Wenn jede Nummer eine eigene Begründung braucht, funktioniert Volumen nicht mehr als Strategie. Damit gilt für den Telefonkanal in Deutschland:
- Enge Zielgruppe statt breiter Liste. 300 gut begründete Unternehmen schlagen 20.000 zusammengekaufte Nummern, rechtlich wie wirtschaftlich.
- Anlass vor Anruf. Wer nicht in einem Satz sagen kann, warum er ausgerechnet dieses Unternehmen anruft, hat weder eine mutmaßliche Einwilligung noch einen guten Gesprächseinstieg.
- Kanalmix statt Monokanal. Recherche und Kontaktaufbau über LinkedIn, Anruf mit Anlass, E-Mail dort, wo eine Grundlage besteht. Wie sich das im DACH-Raum zusammensetzt, zeigt der Österreich-Beitrag oben.
- Widersprüche als Prozess, nicht als Notiz. Sperrlisten gehören ins System, nicht in eine Tabelle auf einem Laptop.
Wie Ripe Leads damit umgeht
Wir sind ein Outbound-Komplettservice mit Sitz in Vilnius, Litauen, und arbeiten in ganz Europa. Für den deutschsprachigen Raum heißt das konkret: Wir nutzen öffentlich verfügbare Unternehmensdaten, stützen die Verarbeitung auf das berechtigte Interesse nach der DSGVO und beachten Widersprüche dauerhaft. Kampagnen fahren wir auf Litauisch, Lettisch, Estnisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Deutsch, Englisch und Russisch. Unser Gründer Dovydas Liaudanskas ist deutscher Muttersprachler und hat 14 Jahre in Deutschland gelebt, was im DACH-Outbound den Unterschied zwischen einem Gespräch und einem Auflegen macht.
Die Abrechnung ist pauschal: 3750 € für den ersten Monat inklusive Einrichtung und Start, danach 2850 € im Monat. Kündbar jeden Monat mit 28 Tagen Frist. Wir sagen keine Terminanzahl zu, weil das niemand seriös tun kann. In den Kampagnen, die wir betreiben, liegen die Antworten im niedrigen einstelligen Prozentbereich, und wer Ihnen eine feste Zahl garantiert, rechnet mit Ihrer Unkenntnis. Die Aufschlüsselung der Preismodelle steht in Leadgenerierung Kosten: CPL, Retainer, Pauschalen (2026), den Leistungsumfang beschreibt Kaltakquise Agentur: Ablauf, Kosten, Rechtslage.
Was eine Leadgenerierung Agentur dabei konkret übernimmt, von der Liste über die Begründung je Kontakt bis zur Dokumentation, steht auf der Leistungsseite.
Wie läuft ein Cold Call ab? Die fünf Schritte
Ein Cold Call hat fünf Schritte: Gesprächseinstieg, Grund, Frage, Einwand, nächster Schritt. Die Reihenfolge ist fest, die Dauer je Schritt kurz. Das ganze Gespräch dauert bei einem interessierten Gegenüber wenige Minuten, bei einem Nein deutlich weniger. Die folgende Tabelle zeigt für jeden Schritt den Zweck, die Dauer in Worten und den einen Fehler, der den Schritt am häufigsten scheitern lässt.
| Schritt | Zweck | Dauer | Der eine Fehler |
|---|---|---|---|
| 1. Gesprächseinstieg | Name, Firma, Erlaubnis für einen kurzen Moment einholen | zwei Sätze | Sich lang entschuldigen oder fragen, ob es gerade passt, und damit das Nein einladen |
| 2. Grund | Anlass und Vermutung nennen, warum der Anruf jetzt passt | ein Satz | Das Produkt vorstellen statt den Anlass zu nennen |
| 3. Frage | Eine offene Frage, die klärt, ob die Vermutung stimmt | eine Frage, dann Stille | Die eigene Frage selbst beantworten, bevor der Angerufene spricht |
| 4. Einwand | Den Einwand annehmen, kurz beantworten, zurück zur Frage | zwei bis drei Sätze | Diskutieren oder überreden statt zu klären |
| 5. Nächster Schritt | Termin mit Datum und Uhrzeit vereinbaren, Bestätigung per E-Mail ankündigen | ein Vorschlag, eine Bestätigung | Mit einem vagen Wir hören voneinander auflegen |
Der Einstieg ist kurz, weil der Angerufene in diesen Sekunden entscheidet, ob er zuhört. Name und Firma reichen, dazu ein Satz, der um einen kurzen Moment bittet und ihn nicht als Frage formuliert, die mit Nein beantwortet werden kann. Der Grund folgt sofort, ohne Übergang, weil er die Frage beantwortet, die der Angerufene ohnehin stellt.
Die Frage ist der wichtigste Schritt und der, den die meisten Anrufer überspringen. Sie prüft, ob die Vermutung aus der Vorbereitung stimmt. Danach ist Stille die richtige Reaktion. Wer die Stille füllt, nimmt dem Angerufenen die Antwort ab und erfährt nichts. Der Einwand kommt fast immer. Er ist eine Reaktion, auf die eine kurze Antwort folgt und dann die Rückkehr zur Frage. Der nächste Schritt ist ein konkreter Terminvorschlag mit Datum und Uhrzeit. Ein Anruf, der ohne Datum endet, hat kein Ergebnis, auch wenn das Gespräch freundlich war.
Häufige Fragen
Ist Kaltakquise verboten?
Ist telefonische Kaltakquise im B2B in Deutschland erlaubt?
Was bedeutet mutmaßliche Einwilligung bei B2B-Anrufen?
Warum liegt der Telefonanruf rechtlich anders als die Cold Email?
Welche Dokumentation brauche ich bei telefonischer Kaltakquise?
Ist Telemarketing im B2B nach UWG und DSGVO verboten?
Ist Cold Calling in Österreich im B2B erlaubt?
Was bedeutet Cold Calling auf Deutsch?
Was muss ich nach dem Anruf dokumentieren?
Was kostet Kaltakquise?
Wie viele Antworten sind bei Kaltakquise per E-Mail normal?
Wie läuft Kaltakquise per Telefon im B2B ab?
Wie bereite ich Kaltakquise per Telefon rechtssicher vor?
Lieber nicht selbst aufbauen?
Wir übernehmen Zielgruppe, Daten, Texte und Nachfassen als Komplettservice und leiten die interessierten Antworten direkt in Ihr Postfach. Den Abschluss machen Sie.
Strategiegespräch buchen Oder zuerst eine kostenlose Zielliste erhalten